DJK-Sportheim unter neuer Führung

Die pächterlose Zeit hat ein Ende. Ab 01.10. läuft der Betrieb des DJK-Sportheims unter neuer Führung an.

Nicht nur dem DJK-Vorsitzenden Rupert Troppmann (Zweiter von links) fiel ein Stein vom Herzen, als die Neustädterin Liane Sollfrank am Donnerstagnachmittag den Pachtvertrag für das Sportheim unterzeichnete. Fast ein Jahr hat es gedauert, bis der Verein eine Nachfolgepächterin für das Pächterehepaar Bianca Reiher-Matthies und Eitel Reiher gefunden hat, die Anfang November 2022 das Handtuch warfen.

Den Betrieb des Sportheims durch die Vereinsmitglieder oder Abteilungen durchzuführen, war für die Vereinsführung keine Option, da es immer einen Verantwortlichen braucht, der die Getränkelieferungen, gewerblichen Auflagen, Öffnungszeiten und die Reinigung überwachen muss. „Eine Schließung der Gaststätte kam für uns auch nicht in Frage“, erinnert sich der Vorsitzende, denn das Sportheim ist „die Seele des Vereins“. Somit wurde die Entscheidung getroffen, dass der Hauptverein die Gaststätte übernimmt und diese mit einer Angestellten weiterbetreibt. Ein Glücksfall war, dass die bisherige Pächterin Bianca Reiher-Matthies für diese Aufgabe gewonnen werden konnte. Dieser dankt Troppmann ausdrücklich für ihr Engagement in dieser für den Verein schwierigen Zeit.

Sportheim soll auch Sportheim bleiben

In der Zwischenzeit ging der Vereinsvorstand auf Pächtersuche, die letzten neun Monate intensiv. „Ein Sportheim zu pachten ist heute nicht mehr der Renner. Nur wenige ungeeignete Interessenten meldeten sich auf die Ausschreibung“. Wie aus heiterem Himmel kam dann das Telefonat mit Liane Sollfrank (Zweite von rechts). „Sie rief mich an und fragte nach, ob das DJK-Sportheim noch zu pachten sei“. Sie hätte Interesse daran. Nach der Besichtigung der Räumlichkeiten haben wir unsere beiderseitigen Vorstellungen ausgetauscht. „Das Sportheim soll auch ein Sportheim bleiben“, erklärt der Vorsitzende den Standpunkt des Vereins. Nach fruchtbaren Gesprächen traf der Vorstand die Entscheidung, das Sportheim an Liane Sollfrank zu verpachten.

Die in Neustadt lebende 47-Jährige arbeitet als Arbeitsschutzkoordinatorin bei der Firma Witt in Weiden und will das Sportheim im Nebenerwerb mit ihrer Ehefrau Andrea betreiben. Sie bringt einschlägige Erfahrungen aus der Gastronomie mit. Im Jahr 2000 hat sie mit einem Imbiss angefangen, leitete 10 Jahre einen Catering-Service im französischen Elsass und arbeitete danach zwei Jahre nebenbei in der Küche einer Weidener Gaststätte.

Mit Pachtung des DJK-Sportheims einen Traum erfüllt

„Mit dem DJK-Sportheim kann ich mir einen Traum verwirklichen, mit der Leidenschaft zum Kochen, eine eigene Gaststätte hier in Neustadt zu führen“, ist sich Liane Sollfrank sicher. Sie wird den Küchendienst übernehmen, Ehefrau Andrea im Service tätig sein. Verbindung zur DJK hatte diese, als ihre beiden Söhne dort Fußball spielten.

Bereits am Sonntag, den 01.10., öffnet die Gaststätte unter der neuen Führung. „Wir wollen den Betrieb langsam wieder hochfahren, allerdings am ersten Tag nicht gleich Schweinebraten anbieten“, informiert die Pächterin.

Die Öffnungszeiten sind von Dienstag bis Donnerstag von 17 Uhr – 22 Uhr, Freitag von 17 Uhr bis 23 Uhr, Samstag von 11 Uhr bis 23 Uhr du Sonntag von 10 Uhr bis 22 Uhr.

Liane Sollfrank will eine umfangreiche Speisekarte mit verschiedenen Schnitzelgerichten Burgern, Wraps, Salaten, Flammkuchen, Fleischgerichten Brotzeiten und Nachspeisen anbieten. Zur Standard-Speisekarte gibt es noch Sonntagmittag wechselnde Menüs. Auch für Vegetarier hat sie etwas im Angebot.

Alle Speisen sind auch zum Mitnehmen. Bestellungen und Tischreservierungen können telefonisch unter 09602/7114 oder 0171/3185936 vorgenommen werden.

Auf Anfrage können auch Familienfeiern und andere Veranstaltungen durchgeführt werden.

DJK-Förderverein Fußball spendet der Fußball-Abteilung Defibrillator

Der Zweck des DJK-Fördervereins Fußball ist die Unterstützung der DJK-Kicker. Dies geschieht meistens durch Spendenzuschüsse zu Meisterschafts- und Weihnachtsfeiern, Ausflügen oder anderen notwendigen Anschaffungen. Die sahen die Förderer nun in einem lebensrettenden Gerät. Neben dem Eingang zum Besprechungsraum im DJK-Sportheim hängt seit kurzem ein Defibrillator, in den der Förderverein 2.800 Euro investiert hat.

Rund 150 Kinder und Jugendliche im Spielbetrieb

„Wir haben uns in einer Sitzung über den Sinn und die Notwendigkeit eines Defibrillators vor allem auch für Kinder unterhalten. Wir kamen zu dem Schluss, dass das Gerät Klein und Groß helfen kann“, erläutert Vorsitzender Markus Zimmermann. Rund 150 Kinder würden bei der DJK kicken. Im Falle eines Notfalls ist der Defibrillator jederzeit über die Terrasse des Sportheims zugänglich. Er könne natürlich auch bei Notfällen unter den Zuschauern jederzeit eingesetzt werden.

Defi erklärt seine richtige Anwendung auf Knopfdruck

„Das Gerät kann von jedem benutzt werden und erklärt auf Knopfdruck seine richtige Anwendung“, klärte Fußball-Abteilungsleiter Achim Neupert auf, der sich für dessen „sinnvolle Anschaffung“ beim Förderverein bedankte. „Im Laufe der Zeit sollen auch die Trainer und Betreuer eine spezielle Schulung erhalten“, wusste Zimmermann. Der Fußball-Förderverein wird auch die künftige Wartung des Defis übernehmen.

Neues Kursangebot: Yoga

Die Abteilung Gymnastik/Turnen der DJK Neustadt bietet den DJK-Mitgliedern einen neuen Kurs an: Ab Mittwoch, 27. September, führt Yoga-Trainerin Maria Hartinger die Teilnehmer in die philosophische Lehre des Yoga ein. Der Kurs umfasst 10 Einheiten und findet jeweils mittwochs von 17 – 18.15 Uhr im Gymnastikraum des DJK-Sportheims statt. „Yoga ist ein Weg zu Glück, Zufriedenheit und Gesundheit. Die heilende Wirkung des Yoga auf Körper, Geist und Seele fördert die Gesundheit und das innere Gleichgewicht“, informiert die Kursleiterin. Die Asanas (Körperübungen) würden den Körper entspannen. Neue Meditationen und Atemübungen beruhigen den Geist, sodass Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht werden. Der Kurs ist vorerst nur für DJK-Mitglieder und kostet 40 Euro. Die Teilnehmerzah ist auf 15 beschränkt. Die Anmeldung nimmt Maria Hartinger (Telefon 0160-92051830) entgegen.

Wolfgang Schwarz neues Ehrenmitglied der DJK Neustadt

Kurz vor der Jahrtausendwende, in einer für den Verein schwierigen Zeit, wurde Wolfgang Schwarz in der Jahreshauptversammlung 1999 zum 1. Vorsitzenden der DJK St. Martin Neustadt a.d.Waldnaab gewählt. Dieses Amt übte er 22 Jahre lang aus, eine der längsten Perioden eines Vorsitzenden der DJK. Für sein Engagement ernannte ihn der Vorstand nun zum Ehrenmitglied.

„Den Vorsitz in einem Verein zu führen, bedeutet, nicht nur Großereignisse wie das Vereinsjubiläum zu meistern, oder Vorzeigeprojekte wie den Sportheimumbau, die Heizungssanierung oder Erneuerung der Flutlichtanlage umzusetzen. Die Leitung eines Vereins mit weit über 1.500 Mitgliedern erfordert auch ungeheuren Zeitaufwand für Kleinigkeiten, für die Entwicklung von Strategien, für Abrechnungen und für die Sorgen und Nöte der Abteilungen“, führte DJK-Vorsitzender Rupert Troppmann in seiner Laudatio bei der Übergabe der Ehrenurkunde am Mittwochvormittag im Haus des neuen Ehrenmitglieds aus. Es bedeute weiterhin, die Verantwortung auch gegenüber den staatlichen Behörden zu übernehmen, rechtsichere Entscheidungen zu treffen und die Finanzen des Vereins in Ordnung zu halten.

Schwarz sei auch der einzige Vorsitzende seit Wiedergründung der DJK, der die Herausforderungen einer noch nie dagewesenen Pandemie meistern musste. „Die Ordner mit Hygienekonzepten während der Corona-Zeit füllen jetzt noch unser Büro“. Es sei eine „Herkulesarbeit“ gewesen, die Vereinsaktivitäten den immer schneller gefassten und überbordenden Gesundheitsauflagen anzupassen.

Schwarz habe sich mit Bravour diesen Aufgaben gestellt und diese in hervorragender Art und Weise erledigt. „Für diese immense Arbeit, dein Engagement zum Wohle unseres Vereins haben wir beschlossen, dir die Ehrenmitgliedschaft der DJK St. Martin Neustadt zu verleihen. Danke und Vergelt’s Gott für diese vorbildliche Leistung“.

Schwarz fühlte sich durch die Übergabe der Ehrenurkunde und der goldenen Ehrennadel des Vereins sehr geehrt. „Ich konnte das nur schaffen, weil ich durch mein Vorstandsteam eine entsprechende Hilfe hatte und die Arbeit sehr gut aufgeteilt war“. Wolfgang Schwarz ist damit neben Annemarie Nachtmann, Felix Beutler und Willibald Bayer das vierte lebende Ehrenmitglied der DJK Neustadt.

Hintergrund:

Wolfgang Schwarz trat 1993 als Mitglied in die DJK St. Martin Neustadt a.d.Waldnaab ein.

Von 1995 – 1997 engagierte er sich als Beisitzer im Gesamtvorstand.

Von 1997 – 1999 fungierte er als Zweiter Vorsitzender der DJK.

Von 1999 bis Juli 2021 lenkte und prägte er den Verein als 1. Vorsitzender.

Wolfgang Schwarz ist damit neben Annemarie Nachtmann, Felix Beutler und Willibald Bayer das vierte lebende Ehrenmitglied der DJK Neustadt.

DJK betreibt Sportheim vorerst in Eigenregie

Schlechte Karten haben seit geraumer Zeit die Vereine, die ihr Vereinsheim neu verpachten müssen. Der Vorsitzende der DJK Neustadt, Rupert Troppmann, kann ein Lied davon singen.

„Trotz vielfältiger Bemühungen hat sich niemand als Pächter beworben“, bedauert er. Jetzt nimmt der Verein das Heft notgedrungen selbst in die Hand, zumindest vorübergehend.

Kein Pächter gefunden

Nicht nur für den Vorsitzenden sind die Vereinsheime der gesellschaftliche Mittelpunkt für die Vereinsmitglieder. „Nach Corona wird es für die Vereine immer schwieriger, geeignete Pächter zu finden“, bedauert er. Die ungewisse Lage auf dem Energiemarkt halte zudem viele davon ab, sich selbständig zu machen. Trotz vielfältiger Bemühungen konnte nach der Aufgabe des bisherigen Pächterpaares Bianca Reiher-Matthies und Eitel Reiher Anfang November kein Nachfolger gefunden werden. „Im Hinblick auf die unberechenbare Lage auf dem Energiesektor war die Vorstandschaft sogar bereit, das Sportheim kostenlos zu verpachten. Selbst auf dieses Angebot gab es keine Resonanz“, zeigte sich Troppmann enttäuscht.

Eine Schließung der Gaststätte war für den Vorstand keine Option, da damit das Sportheim verschwunden und ein Neuanfang erheblich schwieriger geworden wäre. „Den Betrieb durch die Mitglieder oder Abteilungen fortführen zu lassen war ebenfalls keine Option, da es immer einen Verantwortlichen braucht, der die Getränkelieferungen, gewerblichen Auflagen, Öffnungszeiten und die Reinigung überwachen muss“.

So traf der Vorstand die Entscheidung, dass der Hauptverein den Betrieb DJK-Sportheims selbst übernimmt und dieses mit einer Angestellten fortbetreibt. Ein Glücksfall war, dass die bisherige Pächterin Bianca Matthies-Reiher für diese Aufgabe gewonnen werden konnte.

Eingeschränkte Öffnungszeiten

Die Mitglieder müssen nun allerdings Einschränkungen bei den regelmäßigen Öffnungszeiten hinnehmen. Ab 01.12. ist die Sportgaststätte am Mittwoch von 18 – 22 Uhr, am Freitag von 17 – 23 Uhr und an Sonntagen von 10 – 12 Uhr geöffnet. „Mit diesem Konzept möchte die Vorstandschaft in erster Linie die Geselligkeit und das wichtige Miteinander im Verein aufrechterhalten“, erklärt der Vorsitzende. Darüber hinaus sollen damit auch die enormen Energiekosten für das Haus aufgefangen werden. Das gesamte Gebäude mit Gaststätte, Gymnastikraum, Pächterwohnung und Umkleidekabinen wird seit Jahren mit einer Pelletheizung beheizt. Aber auch die Preise für diese ökologische Lösung schießen durch die Decke.

Auch weiterhin auf Pächtersuche

„Dass das momentane Konzept keine Dauerlösung sein kann, ist uns klar. Uns geht es darum, zumindest bis März die Wintermonate ohne Stillstand in der Gaststätte zu überbrücken“. Hauptaugenmerk legt der Verein auch in Zukunft auf ein Pachtverhältnis.

DJK keine One-Man-Show

Eine durchwegs positive Bilanz nach seinem ersten Jahr als Vorsitzender der DJK St. Martin zog Rupert Troppmann in der Jahreshauptversammlung am Sonntag.

So ist nicht nur allen Widrigkeiten zum Trotz der Mitgliederstand konstant geblieben und konnten einige Großprojekte finanziert und ein Teil der Schulden abgebaut werden. Doch sei die Arbeit im Verein keine „One-Man-Show“, sondern echte Teamarbeit.

Corona habe auch wie überall bei der DJK Spuren hinterlassen, aber nicht bei den Mitgliedern. „Aktuell haben wir einen Mitgliederstand von 1.531 (im Vorjahr 1.474), davon 452 Kinder und Jugendliche unter 17 Jahren“, präsentierte er stolz. Corona habe sich aber nicht nur auf den Sportbetrieb und die damit verbundene Hallennutzung, sondern auch auf den Betrieb des Sportheims ausgewirkt. Dank der Mithilfe und Bereitschaft aller Abteilungen habe auch diese Hürde überwunden werden können.

Lösungen seien auch in anderen Bereichen gefunden worden. Die leer stehende Wohnung im DJK-Sportheim konnte wieder vermietet werden, der Gaststättenbetrieb konnte wieder in die bewährten Hände von Bianca Matthies-Reiher und Eitel Reiher übergeben werden. Die neu installierte Flutlichtanlage konnte dank der Unterstützung des Diözesanverbandes und des BLSV, sowie den finanziellen Beiträgen der Abteilungen abgerechnet werden. Kürzlich wurde eine neue Schließanlage im Sportheim eingebaut, eine morsche Palisadenwand saniert und ein WLAN-Hotspot eingerichtet. Als Projekt in die Zukunft wurde der Bau einer Beregnungsanlage in Angriff genommen. „Aufgrund des wechselnden Wasserdrucks standen die Beregnungswägen häufig. Das Ergebnis war eine Weiherbildung“. Auch mit der Umsetzung auf den B-Platz gab es Schwierigkeiten. Für die neue Anlage sei auch eine Zisterne mit 25.000 Litern Wasser eingesetzt worden.

Auch sportlich ist bei der DJK einiges geboten. So bietet die Abteilung Gymnastik/Turnen 13 verschiedene Übungsstunden an, hat die Leichtathletikabteilung trotz Corona Stadt- und Kreismeisterschaften ausgerichtet und mit Sebastian Scheidler und Jakob Wagner zwei Kreismeister in ihren Reihen. Beim Tennis wurden die Herren 40 Meister und stiegen auf. Sorgenkind ist die Tischtennisabteilung. Hier musste die 1. Mannschaft wegen Corona, Krankheit und Spielerabgängen aus der Bezirksoberliga zurückgezogen werden.

Abschließend freute sich Troppmann darüber, dass das Team Bananenflanke mit ihrem Training für behinderte Kinder und Jugendliche nun Heimat auf dem DJK-Sportgelände gefunden habe. Flüchtlinge aus der Ukraine können bei der DJK Sport treiben, ohne gleich Mitglied zu werden. Dafür sei extra eine Versicherung abgeschlossen worden.

Kassier Berndt Fuhrich gelang es bereits zum 29. Mal, die trockene Materie des Kassenberichts mit Farbe zu gestalten. Er berichtete, dass trotz Anschaffung einer Flutlichtanlage und die Investition in eine neue Beregnungsanlage der Verein weiter entschuldet werden konnte. „Die Gesamtlage ist gut, die Investitionen sind finanzierbar“, lautete sein Fazit.

Für Zweite Bürgermeisterin Tanja Kippes bedeutet die DJK mehr als nur Sport. „Es ist eine helle Freude, wenn man sieht, wie in den Abteilungen zusammengeholfen wird“. In zehn Sparten werde eine Vielfalt an Bewegungsmöglichkeiten angeboten. Die Stadträte und Bürgermeister seien stolz auf die DJK. Dirk Lill, Geschäftsführer und Sportreferent des DJK-Diözesanverbandes Regensburg ging auf die Probleme der Diözese während der Pandemie ein. Er gab bekannt, dass Schriftführerin Caroline Kett zur Diözesan-Seniorenfachwartin gewählt wurde. Er lobte besonders, dass durch das Team Bananenflanke Menschen mit Behinderung bei der DJK eine sportliche Plattform bekommen konnten. Für Siegmund Balk, Vorsitzender des DJK-Kreisverbandes, hat sich das Bild der Gesellschaft verändert. „Gemeinschaftsgeist und Interesse an Verantwortung haben abgenommen“, bedauerte er. Bei der DJK Neustadt werde hier super dagegengehalten. Ernst Werner, der Vorsitzende des BLSV-Kreisverbandes hob das ehrenamtliche Engagement im Vereinssport hervor. „Wir kümmern uns um 500 Kinder, kümmern uns um Flüchtlinge, setzen uns für Inklusion ein“, lobte er. Stadtpfarrer Josef Häring zeigte sich in Vertretung des geistlichen Beirats froh darüber, was bei der DJK für Kinder aber auch in allen anderen Bereichen geleistet wird.